Mo­ritz und der Müns­ter-Krimi

Ges­tern war es so­weit: Unser 2. Ho­spiz­kind konn­te mit­samt der gan­zen Fa­mi­lie den Wahn­sinns­kri­mi an der Wedau fei­ern und un­se­re Haupt­per­son, der klei­ne Mo­ritz, fühl­te sich zu­recht als ech­ter Glücks­brin­ger. 

Auch wenn das Schick­sal es nicht gut mit Mo­ritz mein­te, so einen freund­li­chen jun­gen Mann hat­ten die Be­su­cher der MSV-Logen si­cher noch nie er­lebt. Jedem Be­su­cher wurde zu­ge­wun­ken und jedem 2. Be­su­cher die Hand ge­schüt­telt. Ver­wun­der­te Bli­cke gab es ei­ni­ge, aber schnell waren alle be­geis­tert von die­sem lie­bens­wer­ten Jun­gen. Als dann noch wäh­rend des Spiels En­natz die ze­bra­kids-Loge be­such­te, war Mo­ritz kaum zu hal­ten. Die ganze Fa­mi­lie war hin und weg von der fan­tas­ti­schen Stim­mung im Sta­di­on und un­ter­stüt­ze laut­stark die Ze­bras. Selbst der 80­jäh­ri­ge Fa­mi­li­en­se­ni­or Hans, sonst eher der knor­ri­ge Typ, war hin und weg. 

Als dann noch als große Über­ra­schung Andy Wie­gel nach dem Spiel Mo­ritz be­such­te, konn­te Mo­ritz nicht fas­sen, dass die Nr. 7, die doch ge­ra­de noch auf dem Rasen war, jetzt plötz­lich neben ihm stand und mit ihm das Spiel dis­ku­tier­te. 

Die ganze Fa­mi­lie be­dankt sich bei allen Fans, die die Ak­ti­on #star­ke­ze­bra­kids un­ter­stüt­zen, für einen wun­der­vol­len Tag, den sie nie wie­der ver­ges­sen wer­den.